Kunst im öffentlichen Raum

"Der Stadtmensch" (1995, Bad Schmiedeberg); "Schildbürgerbrunnen" (2008, Gn.-Stadt Schildau);

"Des Einen Freud´ ist des Anderen Leid" (1997, Lu.-Stadt Eisleben); "Durchdringung" (1998, Sparkassencenter Oschatz); "Verbindender Spalter" (2012 - 2016, Spalatinhaus Torgau)

Kleinplastik und Porrait

Diese Arbeiten sind verkäuflich. Falls Sie an einem Kauf interessiert sind, können Sie mich gern anrufen unter:

Tel.: 0177-2993122 oder Sie senden mir eine Nachricht unter: torsten-freche@web.de oder Sie nutzen gleich hier in der Navigation das entsprechende Formular im Menü: KONTAKT

z. B.: Büste "Samuel Hahnemann", 2017, Höhe ca. 40 cm, Gips

(nach David d´Angers, 1837, Grabstätte Hahnemanns auf dem Friedhof "Pere Lachaise" in Paris)

535,00 € (inkl. 7 % Mwst.)

Reliefgestaltung

Als "Zwitter" von dreidimensionaler Plastik und zweidimensionaler Darstellung nimmt die Reliefgestaltung als Sonderform eine Zwischenstellung ein und stellt in ihrer zu schaffenden Tiefenillusion immer wieder besondere Herausforderungen in der Gestaltung der Reliefkanten, perspektivischen Verkürzungen und Hinterschneidungen

Arbeit am Rassow-Relief

Fertiger Guss

Nach Tonmodell, Silikonabformung, Gipsguss mit Retuschen, Rohguss, Ziselierung, Patina und Schutzwachsüberzug durch die Bronzebildgiesserei Noack in Leipzig wurde die Tafel am 6.12.2015 im Institut für Technische Chemie der UNI Leipzig im Beisein des Enkelsohns von Prof. Rassow  (links der Tafel) eingeweiht.


Weitere Reliefgestaltungen

"Fridericus Rex", 2006, Körbelitz b. Magdeburg; "Dr. Johannes Gebbing", 2010, Zoo Leipzig; "Hugo Gaudig", 2011, EvaSchulze Leipzig; "Fiedensglocke Elsnig", 2011; "Carl Rudolph Bromme", 2012, Marineschule Mürwick; "Friedrich Ludwig Jahn", 2015, Frankfurt/M.;

"Stiftertafel Bärenstiftung", 2015, Bärengraben Torgau; "Ruth Kraft", 2016, Museum Schildau; "Dr. Richard Sorge", 2016, Berlin;

"Gedenktafel Samuel Schnelle und Hoffmann von Fallersleben", 2017, Buchholz (am Schweriner See)

 

Der Landrat des Landkreises Ludwigslust, Rolf Christiansen bei der Einweihung des Gedenksteins für Hoffmann von Fallersleben und Samuel Schnelle

am 1. April 2017 vor der Kirche in Buchholz

Gedenkort auf dem Stadtfriedhof Eilenburg

Im Jahr 2006 erging an mich der Auftrag zur Gestaltung eines Gedenkortes für die Opfer des Beschusses der Stadt Eilenburg im April 1945 nach einem von mir im Jahr 2001 vorgestellten Entwurf. Wegen des Hochwassers 2002 wurde das Projekt seinerzeit bis auf Weiteres vertagt, zumal auch der Stadtfriedhof von Eilenburg durch das Hochwasser überflutet war.

Es existierten damals auf einer Grünfläche fünf Massengräber ohne jegliche weitere Angaben. Das Konzept sah vor, die Lage dieser Massengräber mit einer Edelstahlfuge zu lokalisieren. Fünf Sandsteinstelen mit den Buchstaben des Wortes "W A R U M" bilden die Silhouette der gesamten Grabanlage ab. Jeder dieser Buchstaben trägt die Namen  der in dem jeweiligen Grab bestatteten Opfer.

Diagonal gegenüber steht ein Ensemble sieben gleichformatiger Stehlen, welche jeweils mit den vertikalen Schriftzügen 

"Motiv", "Ehrung", "Mahnung", "Erinnerung", "Nachruf", "Trauer" und "Opfer" versehen sind und deren Anfangsbuchstaben horizontal gelesen wiederum das Wort "MEMENTO" ergeben.

Plaketten, Medaillen, Pokale

"Johann Walter Plakette", 2003, Sächsischer Musikrat

"Worldcup Hallenhockey Herren", 2003, Deutscher Hockey Bund

"Leipziger Galvanopreis", 2010, Deutsche Gesellschaft für Galvano- u. Oberflächentechnik

"Wanderpokal Leipziger Hockey-Jugend", 2014, Deutscher Hockey Bund

 

Land-Art-Projekte

"Torgauer Lutherrose", (im eigenen Auftrag) Elbwiese bei Torgau, Durchmesser 30 m, Mai bis August 2015

(Drohnenfotos: ©Hendrik Korb)

"Katharina von Bora", zum 6. Katharina-Tag, Schlossgarten Torgau 2015, 12 x 12 m, Rindenmulch, Dauer: 6 Wochen

Instrumentenskulptur "Daphne"

Das Projekt dauerte insgesamt über vier Jahre von der Ausmusterung der Instrumente durch die Kreismusikschule Nordsachsen im Jahr 2012 über die Entwicklung eines Konzepts, die Beantragung der Fördermittel bei der Sparkassenstiftung Leipzig bis hin zur Findung  des passenden Aufstellungsorts auf dem Gelände des Torgauer Kunst- und Kulturvereins "Johann Kentmann" e.V. 2016.

Leider wurde die Skulptur im September 2017, nach nur einem Jahr seit ihrer Aufstellung, durch Vandalismus schwer beschädigt und einige Instrumententeile wurden sogar gänzlich entwendet.

Mosaik-Bilder

"Katharina, Samuel, Johann - Warum Torgau?" war der Titel eines gemeinsamen Schulkunstprojekts im Programm "Künste öffnen Welten" (BKJ) zwischen der AWO SPI Leipzig,

der Torgauer OS "Katharina von Bora", dem KAP Torgau e.V. und dem Torgauer Kunst- und Kulturverein "Johann Kentmann" e.V.

Im Laufe der 2,5-jährigen gemeinsamen Arbeit mit Schüler/innen der Klassenstufen 5 bis 7

entstand u. a. dieses Keramikmosaik von Samuel Hahnemann. Es wurde am 20.07.2015 im Hahnemann-Haus (Pfarrstrasse 3) im Beisein des Beigeordneten der Stadt Torgau, Osmar Brück, sowie der Geschäftsführerin des Torgauer Kunstvereins, Jana Wittenbecher, feierlich an die Stadt übergeben.

Auf dieselbe Weise entstand im darauffolgenden Jahr ein Doppelportrait von Martin Luther und seiner Frau Katharina für die Torgauer OS "Katharina von Bora".

 

 

"Im eigenen Auftrag" entstanden später weitere Mosaikbilder aus Aluminium-Steinen

im Jahr 2016 "Katharina von Bora" , Aluminium-Mosaik im Alu-Rahmen, 140 x 140 cm, 856,00 €  (inkl. 7 % Mwst.) 

sowie 2017 "qr.ml.3.0", mit dem Portrait des Reformators in Verbindung mit Elementen des QR-Codes der

Martin-Luther-Universität Halle; im Massivholzrahmen Antik Acta Gold Maser 6.6 (Galerie Bingold, Nürnberg),

113 x 113 cm, 1.926,00 € (inkl. 7 % Mwst.)